Türen


Ihr lest in diesem Beitrag:

* welche neuen Türen ich entdeckt habe
* was es Neues gibt zu meiner Umfrage
* ein Esther-Hicks-Zitat, das mir besonders gut gefällt.

Erste Tür

“Stets findet Überraschung statt / Da, wo man`s nicht erwartet hat.” Dieses Zitat von Wilhelm Busch passt genau zu dem Anruf, den ich an einem regnerischen Dienstag-Vormittag erhielt:
Eine sympathische Frauenstimme meldete sich. “Ich habe von Ihren Natur-Spiel-Meditationen gelesen. Das ist doch ein Angebot für Kinder, oder?” Vor einigen Monaten war mir diese Frage schon einmal gestellt worden und so sagte ich mit Überzeugung: “Ja, das ist ein Angebot für Kinder und Erwachsene.” Sie erzählte mir daraufhin, dass sie als Sozialpädagogin eine Familie mit fünf Kindern betreue und mit diesen Kindern gerne zum nächsten Termin kommen würde. Einen Flyer über meine Natur-Spiel-Meditationen habe sie in einer mir unbekannten Arztpraxis gefunden. Wir vereinbarten, in einem weiteren Telefonat die Konditionen zu besprechen.
Im zweiten Gespräch wurden wir etwas konkreter. Sie hatte mit den Kindern über den Ausflug gesprochen. Die Kinder wollten nicht bei Regen und Kälte raus, daher kommt erst ein Termin im Sommer in Frage. Wenn die Natur-Spiel-Meditation bei den Kindern gut ankommt, werde sie auch mit ihren KollegInnen darüber sprechen und ich könnte möglicherweise mit der Institution zusammenarbeiten, bei der die Sozialpädagogin beschäftigt ist.
Vielleicht ist dieser Kontakt eine “Tür” zu meinem Wunsch, auch mit Kindern und Jugendlichen zu arbeiten. John Lavalle sagte zum Beispiel im Mai 2008 in Amsterdam: “and don’t forget the children.”

Zweite Tür

Eine zweite “Tür” entdeckte ich auf einem Netzwerk-Treffen von Unternehmerinnen in Dortmund (www.kluengeln-in-dortmund.de). Meine Nachbarin sah sich meinen neuen Flyer an (ich stelle ihn nächste Woche hier vor) und sagte: “Das ist ein Angebot für das Umweltbildungszentrum Waldschule Cappenberg in Selm. Die Leiterin ist immer an solchen Kurse interessiert, um ihr Programm zu erweitern. An den Kursen dort nehmen auch viele Angestellte, z.B. aus Banken und Versicherungen, teil.” In den nächsten Tagen werde ich dort anrufen.

Meine Umfrage

Herzlichen Dank an Kevin. Er hat die Fragen meiner Umfrage aus der Perspektive eines Ausfüllenden beleuchtet. Die Einzelheiten könnt Ihr in seinem Kommentar zum letzten Artikel nachlesen. Kevin’s Idee, den Fragebogen auch TeilnehmerInnen meiner Natur-Spiel-Meditationen vorzulegen direkt im Anschluss an eine Veranstaltung, werde ich auf jeden Fall umsetzen.

Die Frage “Wieviel Personen aus Ihrer Familie / Ihrem Freundeskreis würden Sie gerne mitbringen?” hatte ich in die Umfrage aufgenommen, weil ich bis jetzt öfter erlebt habe, dass sich zwei Personen gemeinsam angemeldet haben. Allerdings ist diese Frage nicht unbedingt notwendig, um herauszufinden, wann und wo das Angebot von Natur-Spiel-Meditationen voraussichtlich am besten angenommen wird. Ich werde sie daher weglassen.

Ausserdem: Je kürzer der Fragebogen, umso schneller geht das Ausfüllen und umso eher sind Menschen bereit, mitzumachen.

Natürlich habe ich mich auch gefragt, ab wann die Ergebnisse einer solchen Umfrage überhaupt aussagekräftig sind. Bei meinen Recherchen im Internet stieß ich auf: http://www.umfragen.info/online/umfrage/2005/umfragen-befragungs-und-formulierungstechnik/

Hier sind sowohl Fehlerquellen bei der Erstellung von Fragebögen aufgelistet, als auch notwendige Grundinformationen für die Beurteilung von Umfrageergebnissen.

Mir wurde klar, dass ich zunächst Antworten auf folgende Fragen brauche:
- wie groß sind meine Zielgruppen?
- welche Stichproben-Methode will ich anwenden?
- welches Erhebungsverfahren will ich anwenden?
- wieviel Personen befrage ich?

Wenn ich diese Fragen geklärt habe, kann ich entscheiden, wo und wann ich die Umfrage durchführe und ob ich die Umfrage mit mehreren Interviewern durchführe oder alleine.

Am Freitag bin ich bei einem Workshop zum Thema “Web 2.0 – Marketing”. Vielleicht erfahre ich dort auch, wie ich eine Umfrage über das Internet durchführen kann.

Zitat von Esther Hicks:

Hier noch ein hilfreicher Gedanke aus einem Zitat von Esther Hicks (er spielt auch in Paulo Coelhos Buch “O Diario de um mago” (“Das Schwert des Magiers”) eine wichtige Rolle): Wenn du dir etwas wünschst, mache dir klar und denke immer daran, warum du es dir wünschst. Das stärkt dich mehr auf deinem Weg als die Frage, was du alles brauchst, um es zu erreichen.

Hier nun das Original-Zitat von Esther Hicks: “When you talk about what you want and why you want it, there’s usually less resistance within you than when you talk about what you want and how you’re going to get it. When you pose questions you don’t have answers for, like how, where, when, who, it sets up a contradictory vibration that slows everything down. ”

— Abraham (Excerpted from the workshop in San Antonio, TX on Saturday, January 29th, 2005 #448)

Ich wünsche Euch eine gute Woche.




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