Wege und Wünsche von Kunden

Im März hatte ich wieder mal eine Teilnehmerin, die von weiter weg kam (aus Dorsten). Sie war über mein Angebot im iag-Programm auf die Natur- und Baum-Meditationen aufmerksam geworden.

In einem Biomarkt hatte ich Flyer ausgelegt und prompt eine neue Teilnehmerin daraus gewonnen.

Aus Gesprächen mit einigen Teilnehmerinnen zeigte sich, dass das jeweilige Meditations-Thema (oft kombiniert mit einer Baum-Art) eine untergeordnete Rolle spielt. Bei den letzten Meditationen stand das Loslassen und Kopf-frei-kriegen an erster Stelle der Wunschliste.

Meditations-Themen hatte ich bisher angeboten, weil ich dachte, es sei inspirierender und praxis-bezogener. Möglicherweise genügt aber der Name “Natur- und Baum-Meditation”. Viele Menschen verbinden damit sofort ein Bild. Mein erster Name “Natur-Spiel-Meditation” hatte dagegen eher Fragezeichen produziert.



 Routine entwickeln & Erfahrungen mit kalter Jahreszeit

Trotz der kalten Jahreszeit hatte ich im Januar und Februar einige wenige Teilnehmerinnen und eine Gutscheinbestellung, die in einem wärmeren Monat eingelöst werden soll.

Als nächstes möchte ich Routine bei der Bekanntmachung meiner Termine entwickeln. Folgende Arbeiten stehen an:

  • Adresslisten zusammenführen,
  • Veranstaltungsportale im Internet nutzen (eine Liste werde ich hier veröffentlichen, sobald ich sie habe),
  • Termine in XING und Facebook einstellen,
  • meine Website als leicht editierbaren Blog einrichten,
  • Termine an die Stadtanzeiger in den jeweiligen Städten schicken,
  • Liste der Orte hier in der Region erstellen, an denen sich das Auslegen von Flyern lohnen könnte (z.B. Gesundheitszentren, Bioläden, anthroposophische Zentren, Cafés mit passendem Publikum).

Wer dazu noch Ideen hat: Ich freue mich über Anregungen und Vorschläge.



 www.baum-meditation.de

Schwerpunkte setzen: Das ist wesentlich, um Erfolg zu haben. Und es ist wichtig, sie zu kommunizieren.

Daher habe ich die Domain www.baum-meditation.de angelegt: Hier sind die Termine und Orte meiner  Natur- und Baum-Meditationen zu finden. Weitere geplante Inhalte: Tipps zum Wohlfühlen und zur Entspannung in der Natur, Wissenswertes über Bäume und ihre Bedeutung für uns.

Noch ein Hinweis in eigener Sache: Zum Jahresanfang habe ich meinen Geburtsnamen wieder angenommen: Ich heiße jetzt Solmund Rita Schnell.

Diesen Blog werde ich 2012 wieder regelmäßiger füllen und mindestens einmal pro Monat einen kurzen Zwischenbericht geben.

Allen Leserinnen und Lesern wünsche ich ein gesundes, erfolgreiches Jahr 2012!



 Frohe Weihnachten und alles Gute für 2012!

Eine kurze Bilanz zum Jahresende 2011:

In der ersten Jahreshälfte hatte ich getestet, ob mit neuem Namen und Slogan (“SOLMUND experience – Urlaub im Alltag”) und Teilnahmemöglichkeit ohne Voranmeldung mehr Menschen bei meinen Natur-Spiel-Meditationen mitmachen. Das Ergebnis waren aber weniger Teilnehmende als vorher.

Im Mai bin ich auf ein Buch über den Germanischen Baumkreis aufmerksam geworden und hatte gleich das Gefühl, dass dieses Buch ein Schlüssel für meine Arbeit sein könnte. Im September hielt ich einen Vortrag über das Buch und habe mein neues Konzept der Natur- und Baum-Meditationen eingeführt. Seitdem erhalte ich wesentlich mehr Resonanz.

Die Idee, regelmäßiger Artikel zu Natur-, Baum- und Lebensthemen zu schreiben und zu veröffentlichen, habe ich aus zeitlichen Gründen noch nicht umgesetzt.

Meine Fortbildung im Bereich Waldpädagogik bei Lernort Natur habe ich abgeschlossen. Im Herbst begleitete ich ehrenamtlich Schulklassen (1. bis 4. Klassen) durch den Wald und  leitete meine erste Eltern-Kind-Waldspielgruppe. In dieser Gruppe waren die Kinder zwei bis drei Jahre alt. Das war eine ganz neue Erfahrung.

Außerdem habe ich mir im Herbst verschiedene Franchise-Systeme angesehen, die Trainings zur Persönlichkeitsentwicklung anbieten. Jetzt habe ich mich für eine Mitarbeit bei BEI-Training entschieden und meinen ersten Kurs zum Thema Marketing und Akquise hinter mir. Mittelfristig sehe ich da Synergie-Effekte zu meinen Natur-und Baum-Meditationen.

Allen Leserinnen und Lesern wünsche ich stimmungsvolle Weihnachtstage und einen glücklichen, gesunden Start ins neue Jahr!



 … es geht weiter!

Im Sommer habe ich mein Konzept überarbeitet:

Jetzt und in den kommenden Monaten stelle ich in den Natur- und Baum-Meditationen – so nenne ich sie jetzt – Bäume und ihre heilsamen Kräfte vor.

Nach dem germanischen Baumkreis von Harald Knauss sind jedem Monat 2 Bäume zugeordnet und jeder Baum hat bestimmte Lebensthemen, bei denen er Menschen unterstützen kann. Diese Themen stehen im Mittelpunkt der jeweiligen Natur- und Baum-Meditation.

Eingeführt habe ich mein neues Konzept mit einem Vortrag über das Buch von Harald Knauss. Der Vortrag war gut besucht. Insgesamt 6 TeilnehmerInnen haben im Anschluss daran am nächsten Tag bei der ersten Natur- und Baum-Meditation mitgemacht. Auch zum zweiten Termin habe ich Anmeldungen.

Überwiegend nehmen Frauen ab 30 an meinen Angeboten teil. Ich arbeite nun an einem Konzept, wie ich diese Zielgruppe am besten erreichen kann.



 Artikel veröffentlichen

Um meine Angebote bekannter zu machen, werde ich jetzt öfter Artikel über Natur-Themen und meine dazu passenden Kurse veröffentlichen.

Den ersten Text habe ich heute eingestellt auf der Seite RuhrStadt-Netzwerk.



 neue Wege

Heute war ich Besucherin eines BNI-Netzwerk-Treffens.

In meiner 60-Sekunden-Vorstellung habe ich die Natur-Spiel-Meditationen mit dem Slogan “SOLMUND experience – Urlaub im Alltag” vorgestellt und mein Angebot für Gruppen- und Team-Events und für “Betriebsausflüge  mit Gesundheitsfürsorge für die Mitarbeiter”  in den Mittelpunkt gestellt.

Ob sich daraus Aufträge für Veranstaltungen ergeben, wird sich zeigen.



 ‘gestalten’ statt ‘spielen’

Eine mögliche Zielgruppe (die Zielgruppe, die ich von Anfang an erreichen wollte) sind Menschen, die viel virtuell vor und mit dem Computer arbeiten und die einen wirkungsvollen Ausgleich zu dieser Tätigkeit suchen.

In Gesprächen mit solchen Menschen habe ich nun herausgefunden, dass das Wort “spielen” in der Beschreibung meiner Kurse oft mißverstanden wird und abschreckend wirkt: “Als gestandene Persönlichkeit ist es unter meiner Würde zu einem Spiel-Kurs zu gehen.” – so könnte man die Reaktionen überspitzt formulieren.

Es gibt viele verschiedene Assoziationen zum Wort “Spiel”: Fangen, Verstecken, Ball, Fußball, Brett- und Kartenspiele. In meinen Kursen geht es aber viel mehr um spielerisches Gestalten. Es geht darum, durch einen spielerischen Blick auf das, was mich umgibt, innerlich ruhig zu werden und im Kontakt mit Natur eigene schöpferische Potentiale zu aktivieren.

Das Wort “Gestalten” löste bei meinen Gesprächspartnern positive Assoziationen aus. Es bietet mehr Identifikationspotential. Bei meinen Werbetexten werde ich diese kleine Änderung vornehmen und bin gespannt, welche Folgen das hat.



 Resonanz gespalten

Die neuen Flyer habe ich an verschiedenen Orten ausgelegt und auch persönlich verteilt. Mündlich bekam ich viel positive Resonanz.

Auf der anderen Seite habe ich noch nicht festgestellt, dass über den Flyer mehr TeilnehmerInnen zu meinen Kursen kommen. Überhaupt hat die Teilnehmerzahl abgenommen, seit ich die Kurse ohne Voranmeldung regelmäßig an denselben Orten anbiete.

Könnte es sein, dass “Indoor”-Menschen von heute eher in die Natur gehen, wenn sie sich vorher dazu verpflichtet haben, zum Beispiel durch Voranmeldung oder durch Verabredung mit Freunden? Oder brauchen sie das Gefühl, an etwas Besonderem teilzunehmen, dass nicht regelmäßig stattfindet, dass man verpassen könnte?

Ein weiterer Aspekt ist die Zielgruppe. Ich habe sie noch nicht eindeutig definiert. Einerseits habe ich die Kurse für Menschen entwickelt, die viel am Computer arbeiten. Andererseits habe ich durch meine Werbung und meine Angebote bisher überwiegend Menschen erreicht, die meist freiberuflich im Bereich alternativer Heilmethoden arbeiten und sich für Schamanismus interessieren. Die Mehrzahl davon waren Frauen.

Mein nächstes Ziel ist daher die eindeutige Zielgruppendefinition. Dann kann ich passende Werbemaßnahmen erarbeiten und umsetzen.



 Neue Kontakte

Beim Arbeitskreis “Umweltbildung im Ruhrgebiet” und bei einer Fortbildung zum Thema “Waldpädagogik” von Lernort Natur habe ich neue Kontakte geknüpft. Welche Möglichkeiten sich daraus in Zukunft ergeben, ist noch offen.