Im März hatte ich wieder mal eine Teilnehmerin, die von weiter weg kam (aus Dorsten). Sie war über mein Angebot im iag-Programm auf die Natur- und Baum-Meditationen aufmerksam geworden.
In einem Biomarkt hatte ich Flyer ausgelegt und prompt eine neue Teilnehmerin daraus gewonnen.
Aus Gesprächen mit einigen Teilnehmerinnen zeigte sich, dass das jeweilige Meditations-Thema (oft kombiniert mit einer Baum-Art) eine untergeordnete Rolle spielt. Bei den letzten Meditationen stand das Loslassen und Kopf-frei-kriegen an erster Stelle der Wunschliste.
Meditations-Themen hatte ich bisher angeboten, weil ich dachte, es sei inspirierender und praxis-bezogener. Möglicherweise genügt aber der Name “Natur- und Baum-Meditation”. Viele Menschen verbinden damit sofort ein Bild. Mein erster Name “Natur-Spiel-Meditation” hatte dagegen eher Fragezeichen produziert.

